Chelat-Therapie

 
Die Chelat-Therapie entstand in den 30er Jahren in den USA und wird seit dem vor allem dort eingesetzt. Die Einsatzgebiete beziehen sich auf allen Formen von Gefäßerkrankungen, die auf eine Verkalkung zurückgehen. Oft macht diese Therapie Bypassoperationen oder sogar Amputationen überflüssig. In den USA wurden in den letzten 20 Jahren 90% aller behandelten Fälle von Raucherbein, 85% der Angina Pectoris und 70% der Gehirnverkalkungen geheilt oder deutlich gebessert. Die Wirkung der Therapie wurde durch einen Zufall entdeckt, als man nach einem Stoff suchte, der bei der Entgiftung von schwermetallverseuchten Fabrikarbeitern helfen sollte. Dieser Stoff löste nicht nur die Aufgabe der Entgiftung sondern - gleichsam als unerwarteten Nebeneffekt - auch die Probleme der Gefäßerkrankungen. Die Therapie besteht hauptsächlich aus 20 vierstündigen Infusionen, die ambulant gemacht und von einer Ozontherapie abgerundet werden.  
   

 

   

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